Das Internet der Dinge wächst – für Konsumenten und Unternehmen. Vodafone hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ gestartet.
Das Internet der Dinge wächst – für Konsumenten und Unternehmen. Vodafone hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ gestartet.

Bald funkt der Wasserzähler automatisch

Das Internet der Dinge wächst – für Konsumenten und Unternehmen. Vodafone hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ gestartet.

Das Internet der Dinge wächst – für Konsumenten und Unternehmen. Vodafone hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ gestartet.

Das Internet der Dinge wächst – für Konsumenten und Unternehmen. Vodafone hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ gestartet.

Auf der Internationalen Funkausstellung war es das Thema für Konsumenten: smartes Wohnen und vernetzte Hausautomationslösungen. Die Angebote sind schon jetzt kaum noch überschaubar. Ob neue Design-Lampen für die Lichtsteuerung, mitdenkende Lautsprecher, hochsensible Türschlösser, vernetzte Rauchmelder oder smarte Fenstersensoren: In den eigenen vier Wänden hält das Internet der Dinge, kurz IoT für Internet of Things, Einzug. Beispiel Alexa, hier zeigt sich, dass sich auch durch KI (Künstliche Intelligenz) Smart-Home-Geräte wie smarte Fernseher oder Licht und vieles mehr steuern lassen: Ältere oder gar bettlägerige Bewohner können mithilfe von Anwendungen auf dem von Künstlicher Intelligenz unterstützten Sprachassistenten von Amazon Freunde oder Familienmitglieder anrufen oder Hilfe herbeiholen. Was das Leben von Bewohnern erleichtern soll, ist die eine Sache. Ein neues Angebot von Vodafone richtete sich an Städte, Unternehmen und Wohnungswirtschaft. Das Telekommunikationsunternehmen hat sein neues Maschinennetz „Narrowband IoT“ großflächig in Deutschland aktiviert. Die Technologie für das Internet der Dinge funkt jetzt in 90 Prozent des LTE-Netzes von Vodafone. Narrowband IoT funkt auf besonders tiefen Frequenzen und macht die Vernetzung von Gegenständen so auch an Orten möglich, wo der Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller oder hinter Betonwänden. Ein Beispiel sind smarte Wasserzähler. Diese müssen zukünftig nicht mehr händisch ausgelesen werden, sondern können durch das Maschinennetz ihre Daten vollautomatisch und in regelmäßigen Abständen übermitteln. Eine andere Einsatzmöglichkeit sind Mülleimer, die ihren Füllstand selbstständig melden. Die intelligenten IoT-Sensoren im Maschinennetz arbeiten unabhängig vom Stromnetz und haben eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Jahren.

Dezember 2018

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