In der thüringischen Kleinstadt Kölleda bindet Vodafone Bestände von zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft an das hybride Kabel-Glasfasernetz an und versorgt die Bewohner mit schnellem Internet.
In der thüringischen Kleinstadt Kölleda bindet Vodafone Bestände von zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft an das hybride Kabel-Glasfasernetz an und versorgt die Bewohner mit schnellem Internet.

Kabel-Glasfaser im ländlichen Raum

In der thüringischen Kleinstadt Kölleda bindet Vodafone Bestände von zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft an das hybride Kabel-Glasfasernetz an und versorgt die Bewohner mit schnellem Internet.

In der thüringischen Kleinstadt Kölleda bindet Vodafone Bestände von zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft an das hybride Kabel-Glasfasernetz an und versorgt die Bewohner mit schnellem Internet.

In der thüringischen Kleinstadt Kölleda bindet Vodafone Bestände von zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft an das hybride Kabel-Glasfasernetz an und versorgt die Bewohner mit schnellem Internet.

„Mit der Anbindung an das hybride Kabel-Glasfasernetz von Vodafone und Internet-Zugängen mit bis zu 500 Mbit/s macht unsere Stadt einen großen Sprung. Wir erhalten damit auch eine echte Alternative zu sehr viel langsameren Zugängen“, sagt Lutz Riedel, SPD, kürzlich neu gewählter Bürgermeister von Kölleda. Die ländlich geprägte Kleinstadt liegt im Einzugsgebiet der boomenden Wirtschaftsregion um die thüringische Landeshauptstadt Erfurt.

Die Initiative für die Anbindung an die Kabel-Glasfaser kam ursprünglich von Frank Richter, dem Vorstandsvorsitzenden der Wohnungsbaugenossenschaft Sömmerda/Thüringen eG (WOBAG), die auch in Kölleda Wohnungen im Bestand hat: „Wir wollten schon lange unsere Objekte in Kölleda mit einem Breitband-Kabelanschluss versehen, scheuten aber die Kosten.“ Aber als der bisherige Kabelnetz-Versorger seinen Rückzug ankündigte, tat sich die WOBAG mit der WWG Kölleda Wohnungswirtschaft GmbH zusammen, denn auch deren Bewohnern drohten für die kabelgespeisten TV-Anschlüsse schwarze Bildschirme. Christina Otto, Geschäftsführerin der WWG Kölleda, die sich zum größten Teil im Besitz der Stadt befindet: „Mich überzeugte das Angebot von Vodafone, die betreffenden Objekte sowie ein barrierearmes Wohnungsbauprojekt an das HFC-Netz und damit an das Glasfaser-Backbone anzuschließen.“

Damit alle Wohneinheiten in den Genuss von Triple Play und schnellem Internet mit bis zu einem halben Gigabit/s im Download kommen, verlegt Vodafone bis zum Herbst rund 3.700 Meter Kabel in den betreffenden Straßen. Auf der NE3 werden sechs Kabelverteiler und ein Fibernode errichtet. Hier kommt die Glasfaser an. Zusätzlich werden 65 Übergabepunkte in den Objekten gebaut und die komplette NE4 in allen Objekten modernisiert.

Die Bewohner erhalten im Rahmen der mit den Wohnungsunternehmen abgeschlossenen Verträge eine Basisversorgung mit fast 100 TV-Sendern inklusive der HD-Programme der öffentlich-rechtlichen Veranstalter sowie digitaler Radioprogramme. Außerdem haben alle Bewohner die Möglichkeit, einen 1Mbit/s-Internetzugang zu beauftragen, der dann im vereinbarten Basispaket enthalten ist. Dies ist ausreichend für die Nutzung und Steuerung moderner Haushaltsgeräte und eignet sich beispielsweise für die Anbindung bzw. Steuerung intelligenter Haushaltsgeräte wie Thermomix, Saugroboter oder auch Hausnotrufsysteme. Unabhängig davon können die Bewohner Internet-Anschlüsse bis zu einer Download-Geschwindigkeit von aktuell bis zu 500 Mbit/s beauftragen.

Drei Fragen an Bürgermeister Lutz Riedel (SPD):

Wie bewerten Sie den Anschluss von knapp tausend Haushalten der WWG Kölleda und der Sömmerdaer WOBAG in Kölleda an das hybride Kabel-Glasfasernetz von Vodafone?

Wir haben es hier mit einem für alle Beteiligten anspruchsvollen technologischen und organisatorischen Projekt zu tun, das Vodafone jetzt umsetzt. Kölleda zählt ja zum sogenannten ländlichen Raum, der oft gegenüber den großen Städten vernachlässigt wird. Mit der Anbindung und Internet-Zugängen mit bis zu 500 Mbit/s im Download macht unsere Stadt jedoch einen großen Sprung. Wir erhalten damit auch eine echte Alternative zu sehr viel langsameren Zugängen von Konkurrenzunternehmen.

Macht das die Stadt auch attraktiver für neue Bewohner?

Ganz sicher. Unsere Stadt gehört zum größeren Einzugsgebiet von Erfurt. Nicht ohne Stolz kann ich sagen, dass wir mit der schnellen Internet-Verbindung auf die Überholspur Richtung Gigabit-Gesellschaft gewechselt sind.

Wo sehen Sie weitere Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt in puncto Telekommunikation und schnelles Internet?

Ich wünsche mir, dass noch mehr Häuser und Unternehmen Zugang zu schnellem Internet erhalten. Das gilt auch und gerade für unsere mittelständischen Firmen.

Schnelles Netz: Peter Artes, Vorstand – WOBAG Wohnungsbaugenossenschaft Sömmerda eG, Udo Hoffmann, ehemaliger Bürgermeister – Stadt Kölleda, Christina Otto, Geschäftsführerin – WWG Kölleda Wohnungswirtschaft GmbH, Lutz Riedel, neuer Bürgermeister – Stadt Kölleda, Mario Worms, Senior Key Account Manager – Vodafone, Frank Richter, Vorstandsvorsitzender – WOBAG Wohnungsbaugenossenschaft Sömmerda eG (v.l.)

August 2018

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