Glasfaser
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Mit Übertragungsraten bis 1.000 Mbit/s ist Glasfaser kaum zu überbieten. Oftmals können Bauträger die bestehende Infrastruktur nutzen und große Bandbreiten ohne hohe Kosten realisieren – dank Hybridnetz aus Koaxial- und Glasfaserkabel.

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Glasfaser für Gigabit – Vorteile der neuen Anschlussvarianten

Mit Glasfaserkabeln bieten Bauträger künftigen Eigentümern und Vermietern einen attraktiven Mehrwert. Wer die Installation einfach und kostengünstig gestalten möchte, setzt auf ein leistungsstarkes Hybridnetz aus Glasfaser und Koaxial.

Glasfaser für schnelles und stabiles Internet – kostengünstig im Hybridnetz

Glasfaser ist eine Investition in die Zukunft. Immer mehr Bauträger sichern sich die Gigabit-Technologie und erhöhen damit den Wert ihrer Immobilien. Dabei muss es kein reiner Glasfaser-Ausbau sein: Wer leistungsstarkes Internet mit geringen Kosten realisieren möchte, vereint wirtschaftliche und technische Vorteile in einem Hybridnetz. Zeitgleich surfen, streamen und downloaden sind damit mühelos möglich.

Wie funktioniert Internet mit Glasfaserkabel?

Glasfaser gilt als Technologie der Zukunft. Mit Datenraten von mehr als 1.000 Mbit/s erlauben Glasfaserkabel die höchste Übertragungsrate unter allen derzeit verfügbaren Kabelanschlüssen. Wer eine neue Immobilie plant oder im Bestand modernisiert, hat mit einem Glasfaser-Abschluss ein überzeugendes Verkaufsargument. Die technischen Anschlussarten im Vergleich:

  • Kupferkabel bestehen aus verdrillten Kupferadern und einer Schutzhülle gegen elektromagnetische Felder. Die Nachteile: Signale aus einzelnen Adern können sich überlagern und über größere Kabelstrecken wird das Signal immer schwächer.
  • Koaxialkabel bestehen aus einer innenliegenden Kupferader und einem umhüllenden Schirmgeflecht, das zugleich als Außenleiter fungiert. Vorteil: Außerhalb des Koaxkabels entsteht kein elektrisches Feld. Nachteil: Wenn sich mehrere Nutzer ein Koaxialkabel teilen, gehen die Downloadraten herunter. Beim Streaming kommt es zu verlangsamter Bildübertragung.
  • Glasfaserkabel bestehen aus einem Kern aus Quarzglas und einem umgebenden Glasmantel (Cladding), die Daten mittels Lichtteilen (Photonen) sehr schnell übertragen. Auch über längere Strecken gibt es keinen Leistungsverlust. Eine Kunststoffschicht (Coating) schützt die Glasfaser vor mechanischer Belastung. Dennoch: Starker Druck, Zugbelastung oder Biegen wirken sich negativ auf die Reflexion der Photonen aus.

Welche Anschlussvarianten gibt es für Glasfaser?

Nicht nur das Material entscheidet. Um die optimale Übertragungsgeschwindigkeit und Bandbreite zu erzielen, kommt es auch auf die Netzarchitektur an. Damit Fernseher und Co. das Lichtsignal lesen können, erfolgt wie bei allen Glasfaseranschlüssen eine Umwandlung über ein zusätzliches Gerät. Die Anschlussvarianten für Glasfaser im Überblick:

• FTTC - "Fibre to the Curb" / FTTN "Fibre to the Neighbourhood 10"

Bei "Glasfaser bis zum Bordstein" verläuft das Glasfaserkabel von der zentralen Vermittlungsstelle zu einem lokalen Verteilerkasten am Straßenrand. Dieser sogenannte Kabelverzweiger überträgt die Signale auf bestehende Kupfer- oder Koaxialkabel. Der Teilnehmeranschluss erfolgt über ein Kupferkabel.

Vorteil für Sie als Bauträger: Für ein hybrides Netz ist keine Neuverkabelung erforderlich. Sie können die Glasfaserkabel einfach zusätzlich einziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von FFTC und FFTN liegt weit über einem reinen Koax- oder Kupferkabel-Anschluss.

• FTTB - "Fibre to the Basement/Building 10"

Bei "Glasfaser bis in das Gebäude" reichen die Glasfaserleitungen bis in den Keller oder zumindest bis an die Grundstücksgrenze. Von diesem Übergabepunkt läuft das Signal über bereits bestehende Kabel weiter in die Wohnungen.

Vorteil für Sie als Bauträger: Sie können die bestehende Infrastruktur weitestgehend erhalten und weiter nutzen. Entscheidend für die Datengeschwindigkeit ist also das alte Kabel. Koaxialkabel sind hier Kupferkabeln messbar überlegen.

• FTTH - "Fibre to the Home 10"

Bei FTTH reicht das Glasfaserkabel vom Kabelverzweiger direkt in die Wohnung. Der Teilnehmeranschluss besteht in der Regel aus einer zentral verlegten Anschlussdose.

Vorteil für Sie als Bauträger: FTTH ermöglicht Kommunikation und Internet in Lichtgeschwindigkeit. Aufgrund des höheren baulichen Aufwands empfiehlt sich "Fibre to the Home" vor allem für Neubauten. Auch wenn die Handwerker bei Modernisierungen ohnehin die Wände aufstemmen, bietet sich ein ultraschneller FTTH-Anschluss an.

Vor- und Nachteile von Glasfaser

Vorteile

  • Sehr schnelle Übertragung
  • Hohe Bandbreite
  • Kaum Signaldämpfung über längere Distanzen
  • Kein Rauschen
  • Unempfindlich gegenüber magnetischen und elektrischen Störungen
  • Dünner und leichter als Kupferkabel
  • Lange Lebensdauer

Nachteile

  • Höhere Zerbrechlichkeit gegenüber Kupferdrähten
  • Zusätzlicher Transmitter zur Signalumwandlung notwendig
  • Kostenintensiver als Kupfer- oder Koaxialkabel, zudem muss ein Transmitter installiert werden.

Welcher Anschluss lohnt sich für mich?

Mieter erhalten durch Glasfaserkabel schnelles Internet zum Surfen und Streamen. Hauseigentümer und Vermieter erhöhen mit der neuen Glasfaser-Technologie den Wert ihrer Immobilie. Wer nicht gleich auf einen kompletten Glasfaser-Ausbau setzt, erzielt attraktive Effekte bereits mit einem Hybridnetz. Etwa dem Hybrid-Fibre-Coax-Netz von Vodafone, kurz HFC-Netz. Dabei kombinieren Sie die bestehende Infrastruktur im Haus mit den Vorteilen von Glasfaserleitungen, die Sie so weit wie möglich bis zum Netzknoten legen.

Mit dem HFC-Netz von Vodafone profitieren Sie sofort von leistungsstarkem Internet. Die Nachteile von reinen Glasfaseranschlüssen wie hohe Kosten, aufwändige Baumaßnahmen und der Einbau zusätzlicher Geräte entfallen dabei. Kostenbewusste Bauträger sind deshalb mit einem Hybridnetz gut beraten.

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