Wie bleiben Mieter länger in der Wohnung
Wie bleiben Mieter länger in der Wohnung

Mieter länger halten

Wenn Mieter die Wohnung verlassen, bedeutet das jede Menge Arbeit für Hausverwalter. Doch wenn die Immobilie mit modernem Design, niedrigen Nebenkosten, hoher Sicherheit und schneller Internet-Verbindung punktet, bleiben Mieter gerne – Ihr Auftraggeber ist zufrieden und Sie können sich zurücklehnen.

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So bleiben Ihre Mieter länger

Geben Sie den Mietern ein Gefühl: das Gefühl, die Wohnqualität mit einem Umzug nicht so leicht heben zu können. Dafür muss die Ausstattung der Immobilie zeitgemäß sein. Das beginnt in der Küche. Schränke aus dunklem Holz wirken altbacken. Moderner ist hingegen eine weiße, schlichte Möblierung. Was Bewohner-Umfragen zufolge außerdem wichtig ist: eine geschickte Anordnung der Küchenelemente, die das Kochen vereinfacht – durch kurze Wege zwischen Arbeitsplatte und Kühlschrank beispielsweise.

Und im Bad? Da wirken bunte Muster auf Fliesen schnell überholt. Bewohner sehen sich daran satt. Besser kommen schnörkellose weiße Fliesen und ein moderner Waschtisch in hochwertigem Design an. Für mehr Verspieltheit sorgt der Mieter mit Einrichtungsgegenständen, die er nach Lust und Laune verändert. Umfragen zeigen außerdem: Mieter mögen schwellenlose Duschen außerhalb der Badewanne. Und sie bevorzugen ein WC, das räumlich vom Badezimmer getrennt ist.

Auch der Boden ist ein Wohlfühlfaktor. Teppiche? Zunehmend out, weil der Boden immer gleich und oftmals dunkel wirkt. Beliebter sind Laminat, keramische Böden und Echtholzparkett. Sie verwandeln den Boden in ein einladendes und helles Designelement. Eigene Nuancen setzen die Mieter dann zum Beispiel mit kleinen Teppichen. Ein gutes Parkett hat zudem eine lange Lebensdauer. Man muss es lediglich alle 15 bis 20 Jahre abschleifen und neu versiegeln – das Holz sieht danach aus wie neu.

Tipps im Überblick: eine durchdachte Einrichtung für zufriedene Mieter

  • Mieter schätzen eine moderne und ergonomische Einbauküche.
  • Schlichtes und zeitloses Design schlägt schnelllebige Wohntrends.
  • Beliebt ist eine Trennung von Bad und WC.
  • Gefragt sind schwellenlose Duschen außerhalb der Badewanne.
  • Laminat, keramische Böden oder Echtholzparkett wirken wie ein eigenes Designelement.
Unterstützen Sie Mieter beim Energiesparen

In Zeiten steigender Energiepreise sorgen niedrige Nebenkosten für hohe Mieterzufriedenheit. Wie Ihr Auftraggeber Bewohner beim Sparen unterstützt? Indem er zum Beispiel Heizkessel, die älter sind als 15 Jahre, durch ein modernes Heizsystem ersetzt. Mieter sparen dadurch bis zu 30 Prozent Energie.

Noch günstiger wird es, wenn eine energetische Sanierung vorgenommen wird – am besten mit einem Fachberater, der auch gleich staatliche Förderungen empfiehlt. Innen- und Außenwände sollten beispielsweise gedämmt werden. Ebenfalls effektiv sind dreifachverglaste Fenster: Sie halten nicht nur die Wärme im Raum, sondern haben auch gute Schallschutzeigenschaften. Ein schöner Nebeneffekt, den besonders Bewohner in Großstädten mit Flugverkehr zu schätzen wissen. Mehr Tipps für die energetische Sanierung haben wir in diesem Beitrag (LINK) gesammelt.

Erhöhen Sie die Sicherheit

Auch die Sicherheit des Objekts entscheidet darüber, wie wohl sich Bewohner fühlen. Deshalb sollte der Sicherheitsschutz nicht außen vorgelassen werden. An einbruchhemmenden Rollläden oder Modellen mit Hochschiebesicherungen beißen sich Einbrecher die Zähne aus. Ein weiterer Tipp für mehr Sicherheit, den Bewohner zu schätzen wissen: die Modernisierung der Fenster und Fenstertüren mit abschließbaren Griffen. Sie erschweren Einbrechern den Zugang zur Wohnung. Empfehlenswert sind auch moderne Sicherheitstüren für den Haupteingang. Vielleicht sogar eine Alarmanlage.

Tipps im Überblick: energetische Sanierung und erhöhte Sicherheit

  • Ein modernes Heizsystem ermöglicht Mietern Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.
  • Eine energetische Sanierung kann ebenfalls viel Energie einsparen und lockt mit staatlichen Förderungen.
  • Einbruchhemmende Rollläden, Sicherheitstüren und Alarmanlagen geben Mietern ein Gefühl von Sicherheit.
Stellen Sie Mietern einen Breitband-Anschluss zur Verfügung

Ein langsamer Internet-Anschluss? Für immer mehr Mieter ein Grund, die Wohnung zu wechseln. Denn die Digitalisierung ist längst fester Bestandteil des Alltags: Bewohner checken nicht nur E-Mails. Sie streamen Filme über Smart-TVs, unterhalten sich parallel in Videochats auf dem Laptop mit Freunden und nutzen Smart-Home-Lösungen – vernetzte Beleuchtung beispielsweise, die sich per Sprachbefehl steuern lässt. Hält der Internet-Anschluss dieser Belastung nicht stand, ist Mieterfrust vorprogrammiert.

Es empfiehlt sich deshalb eine Investition in eine zukunftssichere Lösung. Mit einem Anschluss an das Breitbandnetz von Vodafone surfen Bewohner mit bis zu 1.000 Mbit/s im Internet und genießen TV-Empfang in glasklarer HD-Qualität. Ein weiterer Tipp: Das Thema Smart Home wird für Bewohner immer wichtiger.

Mehr Tipps, wie Sie allgemein Leerstand oder Mietwechsel vermeiden können, finden Sie hier.

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