Was kostet Smart Home für einen Neubau
Was kostet Smart Home für einen Neubau

Smart Home im Neubau

Sie planen einen Neubau, der zukunftssicher sein soll? Dann begeistern Sie zukünftige Bewohner mit Smart-Home-Lösungen – zum Beispiel mit Heizungen, die sich bei offenem Fenster automatisch ausschalten. Worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie hier.

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Verwandeln Sie Neubauten in wertvolle Smart Homes!

Die Wohnungstür lässt sich mit dem Fingerabdruck öffnen, das Licht mit der Stimme anschalten, die Jalousie erkennt den Sonnenstand und fährt automatisch aus. Szenen aus einem Science-Fiction-Film? Nein, das ist die Realität in sogenannten Smart Homes. Das sind Häuser und Wohnungen, die mit vernetzter Technik den Wohnkomfort steigern. Wohnen der Zukunft. Die Deutschen mögen das immer lieber. Gab es 2017 rund 810.000 Smart-Home-Haushalte, wird sich die Anzahl bis 2020 fast verdoppeln (1,4 Millionen).

Das bedeutet für Bauträger: Investieren Sie bei Neubauten in eine Infrastruktur, die auch komplexe Smart-Home-Lösungen möglich macht. Sie reihen sich damit in die Pionierbewegung ein und schaffen einen Wettbewerbsvorsprung. Langfristig gesehen tragen Sie außerdem zum Werterhalt der Immobilie bei. Denn es ist abzusehen: Immobilien, die Smart-Home-Lösungen Steine in den Weg legen, entsprechen in einigen Jahren nicht mehr dem Standard. Sie hätten dann technologisch gesehen einen Altbau.

Vorteile im Überblick
  • Eine Smart-Home-Infrastruktur schafft heute einen Wettbewerbsvorsprung.
  • Smart-Home-Lösungen steigern langfristig den Wert Ihrer Immobilie.

Welche Smart-Home-Funktionen wollen Sie Bewohnern bieten?

Ein Tipp direkt zu Anfang: Engagieren Sie einen spezialisierten Fachplaner. Er gibt Ihnen einen Überblick über die unzähligen Systeme auf dem Markt und findet eine wirtschaftliche Lösung, die auf die Bedürfnisse Ihrer Bewohner-Zielgruppe zugeschnitten ist – auf Wunsch in Zusammenarbeit mit den Elektrikern.

Machen Sie vorab ein kleines Brainstorming: Nehmen Sie sich den Grundriss der Immobilie zur Hand und versetzen Sie sich in die Lage der zukünftigen Bewohner. Welche Smart-Home-Lösungen wären eine tolle Sache? Wollen Sie Bewohner vielleicht beim Energiesparen unterstützen? Dann investieren Sie in Sensoren an den Fenstern und vernetzte Heizkörperthermostate. Bei offenen Fenstern regelt sich die Heizung dann automatisch runter.

Oder machen Sie das An- und Ausschalten von Beleuchtung im Wohnzimmer zum Kinderspiel: mit vernetzten Lampen und einem Tablet zur Bedienung an der Wand. Ihre Zielgruppe wünscht sich mehr Sicherheit? Mittlerweile gibt es Sensoren, die gestürzte Menschen, Brände und Rohrbrüche erkennen und automatisch Hilfe rufen. Der Phantasie sind kaum noch Grenzen gesetzt.

Tipps im Überblick
  • Machen Sie ein Brainstorming: Welche Funktionen wollen Sie Bewohnern bieten? Was könnte bei Ihrer Zielgruppe ankommen?
  • Engagieren Sie frühzeitig einen Fachplaner für Smart-Home-Lösungen.

Die gute Nachricht: Beim Neubau haben Sie noch alle Chancen!

Bei Neubauten genießen Sie alle Freiheiten. Entwickeln Sie gemeinsam mit dem Fachplaner eine Infrastruktur für ein Smart Home, die ausbaufähig und zukunftssicher ist. Dazu zählt die Installation eines sogenannten Bussystems von Herstellern wie KNX, Homematic Wired oder Loxone. Die Systeme vernetzen und steuern die Geräte und Sensoren mit Datenleitungen, die in den Wänden verlaufen – ganz ohne störanfällige Funktechnologie. In Neubauten sind die Leitungen schnell realisiert. Nachrüsten lassen sie sich hingegen nur aufwendig und kostenintensiv.

Das Gleiche gilt für Strom- und Internet-Anschlüsse. Sie haben in der Planungsphase Gelegenheit, genügend Anschlüsse für eine zukunftsfähige Smart-Home-Infrastruktur zu legen. Ein Tipp dazu: Legen Sie lieber ein paar Anschlüsse zu viel. Ein Internet-Anschluss in der Küche ist heute vielleicht noch Luxus, in zehn Jahren möglicherweise schon Standard. Orientierungshilfe bieten die Ausstattungswerte nach RAL-RG 678.

Wichtig: ein leistungsstarker und sicherer Anschluss an das Breitband-Kabelnetz

Stellen Sie sicher, dass die Immobilie an das Breitband-Kabelnetz angeschlossen ist. Das macht es möglich, sogenannte Smart Meters zu nutzen. Das sind intelligente Zähler, die Daten von Wasser und Strom automatisch zum Versorger schicken – ganz ohne Hausbesuch eines Ablesedienstes.

Datensicherheit spielt hier eine Schlüsselrolle. Vodafone setzt deswegen auf moderne Verschlüsselungstechnik. Die Netzarchitektur entspricht zudem Sicherheitsanforderungen des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik (BSI). Sie ist ein sicheres Fundament, auf das Bewohner vertrauen können.

Tipps im Überblick
  • Investieren Sie in genügend Strom- und Datenanschlüsse für Smart-Home-Lösungen (vermeiden Sie teure Nachrüstarbeit).
  • Schließen Sie die Immobilie an das Breitband-Kabelnetz an.

Und die Kosten für ein Smart Home? Die lassen sich pauschal schwer angeben, da Smart-Home-Projekte individuell sind und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Technologien und Dienstleister arbeiten. Generell gilt: Kabelgebundene Systeme sind teurer als funkbasierte Systeme. Sie sind ab 5.000 Euro aufwärts erhältlich.

Nur wenige hundert Euro kosten hingegen Funksysteme, die Unternehmen wie innogy anbieten. Die Funkstationen, die optisch an WLAN-Router erinnern, verknüpfen Smartphones und Tablets mit Geräten verschiedener Hersteller – etwa mit Steckdosen, Heizkörperthermostaten und Kameras. Eine wirtschaftliche Plug-and-Play-Alternative.

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