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Wohntrends: Urbane Quartiere

Wohntrends: Urbane Quartiere

Gemeinschaftliches Wohnkonzept – attraktiv für Bewohner und Vermieter

Die Prognosen sagen trotz des knappen Wohnraums eine weitere Urbanisierung bis 20501 voraus. Die Ansprüche der Bewohner aber ändern sich: Sie wollen kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Genau das bieten Urbane Quartiere, die als „Mixed-Use“-Objekte gebaut werden. Zu den Trends dieser Entwicklung zählen auch „Mobilität“, „Konnektivität“ und die „Identität“ des Quartiers, die den Namen, die bauliche Anlage, die Atmosphäre und damit den Wohnwert umfasst.

Mit urbanen Quartieren erweitert die Immobilienwirtschaft ihr Angebot. Und mit der Investition in kleine und große Mixed-Use-Immobilien verteilt sich ihr Risiko. Das ist nicht nur attraktiv für große Wohnungsbaugesellschaften sondern auch für private Vermieter. Sie können z. B. miteinander Konsortien bilden – und so die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilen. Eine funktionierende Nachbarschaft hat in jedem Fall viele Vorteile. Sie sorgt vor allem für Sicherheit im Quartier – und dadurch für zufriedene Bewohner. Die positive Folge: weniger Mieterwechsel und bessere Vermietbarkeit.

Wohntrends 2030

In guter Nachbarschaft: verschiedene Generationen und unterschiedliche sozio-kulturelle Hintergründe

In urbanen Quartieren treffen und leben Gegensätze aufeinander – ganz im Sinne des Zeitgeists der Großstädte. Hier wohnen Menschen nicht bloß – sie arbeiten, essen und verbringen hier ihre Freizeit. Denn Wohnraum, Kita, Gewerbe, Gastronomie und Einzelhandel befinden sich unter einem Dach. Im Erdgeschoss ist Platz für Gewerbe und in den oberen Etagen sind Büros und Wohnungen. Je mehr Menschen in ihrer direkten Umgebung erledigen können, desto besser fühlen sie sich.

Digitale Möglichkeiten fördern die Community – und erleichtern die Verwaltung

Bewohner leben im Quartier nicht so anonym wie in klassischen Mehrfamilienbauten und -siedlungen. Und auch die Verwalter, Eigentümer und Vermieter können hier mehr zur funktionierenden Gemeinschaft beitragen. Das geht etwa mit mobilen Außensprechstunden oder Quartiershausmeistern. Sie unterstützen auch die Kommunikation im Quartier. In größeren Quartieren gibt es mittlerweile sogar eigene Quartiersmanager. Sie fördern nachbarschaftliche Aktivitäten – und koordinieren sich mit Partnern wie Pflegediensten oder anderen sozialen Anbietern.

Über Apps tauschen sich Quartier-Communitys miteinander aus und verabreden sich zum gemeinsamen Kochen oder anderen Freizeitaktivitäten. Dazu gehört auch der Austausch zwischen den Generationen: Ältere Bewohner übernehmen das Babysitten und die jüngeren erledigen Einkäufe oder Gartenarbeit. Auch für die Eigentümer der Quartiere haben spezielle Apps viele Vorteile. Mit ihnen verbessern Sie die Kommunikation im Quartier, etwa durch digitale Schwarze Bretter. Oder sie informieren ganz aktuell über Gartenarbeiten und Reparaturen.

Zusammenleben im Wohnviertel

Konnektivität ist Grundvoraussetzung für urbanes Lebensgefühl

Konnektivität ist deshalb in den Quartieren entscheidend. Nur mit einer guten digitalen Infrastruktur schöpfen Sie die Potenziale des städtischen Zusammenlebens wirklich aus. Vodafone Immobilienwirtschaft unterstützt große Immobilienunternehmen und kleinere Verwaltungen oder Eigentümer. Unsere Experten beraten Sie individuell beim Planen und Einrichten ganzheitlicher Konnektivität in Ihrer Immobilie. So wird das neue gemeinschaftliche urbane Lebensgefühl Wirklichkeit – und funktioniert reibungslos.

Mehr zum Thema "Urbane Quartiere und Mixed-Use-Immobilien" lesen Sie in dieser Studie von Catella Research.

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37084/umfrage/anteil-der-bevoelkerung-in-staedten-weltweit-seit-1985/

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